Frühstück neu gedacht

Frühstück, das zu deinem Alltag passt

Frühstück muss weder kompliziert noch perfekt sein. Zwischen Overnight Oats, Protein-Bowls, Smoothies und klassischem Brot gibt es viele Möglichkeiten, den ersten Teller des Tages abwechslungsreicher zu gestalten.

Was macht ein gutes Frühstück aus?

Ein gutes Frühstück muss nicht kompliziert sein, aber ein paar Dinge sollte es mitbringen. Die Basis: eine sättigende Grundlage, etwas pflanzliches Eiweiß und frische Zutaten, ergänzt durch Crunch und eine kleine Extra-Portion Genuss. Diese 5 Bausteine zeigen dir, worauf es bei einem ausgewogenen Frühstück wirklich ankommt und wie du sie ganz unkompliziert in deinen Alltag einbaust.

01 Etwas Sättigendes

Haferflocken, Vollkornbrot oder Porridge bilden die Basis deines Frühstücks und sorgen dafür, dass du lange satt bleibst.

02 Etwas Proteinreiches

Nüsse, Samen oder pflanzliches Proteinpulver machen dein Frühstück ausgewogener und geben dir Energie für den Vormittag.

03 Etwas Fruchtiges

Gefriergetrocknete Himbeeren, Erdbeeren oder Mangoscheiben sorgen für intensiven Fruchtgeschmack und bringen Farbe auf deinen Teller.

04 Etwas Knackiges

Pistazien, Haselnüsse oder geröstete Kokoschips ergänzen deinen Snackmix mit unterschiedlichen Texturen und machen jeden Bissen abwechslungsreich.

05 Etwas Besonderes

Knackige Zartbitterschokolade zum Beispiel kann neue geschmackliche Akzente setzen und sorgt für noch mehr Abwechslung.

Du willst diese Bausteine direkt ausprobieren? Ob pflanzliches Proteinpulver, gefriergetrocknete Beeren oder geröstete Nüsse – bei uns findest du alles, was ein richtig gutes Frühstück ausmacht, in hochwertiger Qualität und ohne unnötige Zusätze.
Zum ausgewogenem Frühstück

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Brauchen wir wirklich 100 g Protein am Tag?

Kaum ein Thema wird gerade so viel diskutiert wie der tägliche Proteinbedarf. Die Wahrheit: Eine pauschale Zahl gibt es nicht, denn wie viel Protein du brauchst, hängt von Faktoren wie Körpergewicht, Aktivitätslevel und Alltag ab. Was aber für alle gilt: Protein steckt längst nicht nur in Shakes und Quark. Auch Haferflocken, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte liefern wertvolle Proteinmengen und lassen sich ganz einfach ins Frühstück einbauen – auch ohne Ei und Quark.

3 einfache Protein-Frühstücke ohne Ei und Quark

Schoko-Nice-Cream-Bowl

Gefrorene Bananenscheiben mit einem Schuss Pflanzendrink und einem Löffel Reisprotein Pulver cremig mixen, bis eine dicke Eiscreme-Konsistenz entsteht. Mit einem Hauch Kakao Pulver bestäuben und mit Himbeeren, Kakaonibs oder Haselnüssen toppen – erinnert an Softeis, ist aber ein sättigendes Frühstück.

Matcha-Chia-Pudding

Chiasamen über Nacht in Pflanzendrink quellen lassen, morgens mit einem Löffel Erbsenprotein und etwas Matcha verrühren. In ein Glas schichten, mit Mango oder Kiwi toppen – ein Frühstück zum Löffeln, das auch unterwegs funktioniert.

Herzhafte Protein-Waffeln

Haferflocken, Ei-Ersatz (z. B. Leinsamen mit Wasser), eine Prise Hanfprotein und Gewürze wie Zimt oder Vanille zu einem Teig verrühren und im Waffeleisen backen. Mit Nussmus, Beeren oder herzhaft mit Avocado servieren – vielseitig einsetzbar und nichts für den klassischen Frühstückstisch von der Stange.

Fiber Maxxing: Warum plötzlich alle über Ballaststoffe reden

Fiber Maxxing ist gerade einer der meistdiskutierten Ernährungstrends auf Social Media: Statt Ballaststoffe nur nebenbei mitzunehmen, werden sie ganz bewusst in möglichst vielen Mahlzeiten eingeplant – vom Frühstück bis zum Abendessen. Der Grund für den Hype: Ballaststoffe stecken in fast jedem klassischen Frühstück deutlich weniger, als viele denken, und lassen sich mit ein paar einfachen Zutaten ganz leicht aufstocken. Gute Quellen sind zum Beispiel Vollkorngetreide, Leinsamen, Chiasamen, Nüsse, Hülsenfrüchte und Beeren – alles Zutaten, die sich problemlos in dein Frühstück integrieren lassen, ganz ohne große Umstellung.

4 Mythen im Check: Zucker im Frühstück - wo er sich versteckt

Frühstück gilt schnell als die gesündeste Mahlzeit des Tages – dabei lohnt sich ein zweiter Blick. Viele klassische Frühstücksprodukte wie Fertigmüsli, Fruchtjoghurt oder Müsliriegel enthalten mehr Zucker, als man beim ersten Blick aufs Etikett vermutet, oft versteckt hinter Bezeichnungen wie Fruchtzucker, Sirup oder Konzentrat. Das heißt nicht, dass du auf Geschmack verzichten musst. Es hilft nur, genauer hinzuschauen und selbst zu entscheiden, was in deiner Schüssel landet.

01

Müsli ist automatisch gesund

Nicht jedes Müsli ist gleich. Zwischen Cerealien mit Zuckerguss und einer Mischung aus Haferflocken, Nüssen und Samen liegen Welten. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt schnell, was wirklich drinsteckt.

02

Fruchtjoghurt zählt als Obstportion

Fruchtjoghurt schmeckt fruchtig, besteht aber oft eher aus Zucker und Aroma als aus echtem Obst. Wer Frucht will, greift am besten zu frischen oder gefriergetrockneten Früchten und mischt sie selbst unter.

03

Wenn 'ohne Zuckerzusatz' draufsteht, ist es zuckerfrei

"Ohne Zuckerzusatz" bedeutet nur, dass kein zusätzlicher Zucker beigemischt wurde – der natürliche Zuckergehalt, etwa aus Trockenfrüchten oder Fruchtkonzentrat, bleibt trotzdem bestehen.

04

Müsliriegel sind ein gesunder Snack für zwischendurch

Viele Riegel sind mit Sirup oder Honig gebunden und liegen geschmacklich näher an einer Süßigkeit als an einem vollwertigen Snack. Ein Blick auf die Zuckerangabe pro 100 g lohnt sich.

Am Ende zählt nicht, komplett auf Süße zu verzichten, sondern zu wissen, wo sie herkommt. Ein Etikett lesen, statt sich auf Verpackungsversprechen zu verlassen, macht schon einen großen Unterschied. Und manchmal reicht es, kleine Stellschrauben zu drehen: selbst gemischtes Müsli statt Fertigprodukt, Naturjoghurt mit frischem Obst statt Fruchtjoghurt, eine Handvoll Nüsse statt Riegel. So bleibt der Genuss, nur bewusster gewählt.

Jetzt frühstücken

Ausgewogene Morgenroutine

Makronährstoffe clever kombinieren

Ein guter Start in den Tag muss nicht kompliziert sein. Statt jeden Morgen neu zu überlegen, was auf den Teller kommt, kannst du dich an ein paar einfachen Prinzipien orientieren: Kombiniere verschiedene Lebensmittelgruppen, bringe Abwechslung in dein Frühstück und passe es an deinen eigenen Alltag an.

Einfach in den Morgen starten

01 – NICHT NUR AUF EINE ZUTAT SETZEN

Haferflocken, Brot oder Müsli sind eine gute Basis, müssen aber nicht allein bleiben. Kombiniere verschiedene Lebensmittel, zum Beispiel eine Kohlenhydratquelle mit Protein, Nüssen, Samen und etwas Obst.

02 – FRÜHSTÜCK VORBEREITEN

Morgens keine Zeit für große Entscheidungen? Bereite einzelne Zutaten schon am Vorabend vor. Overnight Oats, portionierte Toppings oder eine fertige Mischung aus Nüssen und Samen machen es leichter, auch an hektischen Tagen abwechslungsreich zu frühstücken.

03 – AUF DEINEN MORGEN ABSTIMMEN

Nicht jeder Tag braucht dasselbe Frühstück. An einem ruhigen Sonntag darf es die große Bowl sein, an einem hektischen Montag vielleicht etwas, das du mitnehmen kannst. Entscheide nach deinem Tagesablauf – nicht nach einer festen Frühstücksregel.

Alles für dein Frühstück

Deine Frühstücks-Favoriten auf einen Blick

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